Entertainment Live, mit Bands, solo und unplugged

Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Hier finden Sie alles Wissenswerte über meine musikalischen Projekte, Solo oder mit meinen verschiedenen Bands. Überzeugen Sie sich selbst: egal ob Festivals, Open Airs, Straßenfeste, Firmenfeiern, Hochzeiten oder Geburtstage - mit nahezu allen gängigen Musikstilen über Rock, Pop, Folk, Country oder Schlager - auch für Ihr Event sollte bei meinem breitgefächerten Angebot das Passende dabei sein!
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Nächste Termine


  • 12. Mai
    Baselmann Solo
    63584 Gründau-Lieblos, Bürgerhaus
    50 Jahre TTC Lieblos
    Beginn: 22 Uhr
  • 18. Mai
    36396 Steinau-Seidenroth
    Erlebnisgastronomie Eulenspiegel
    OPEN STAGE von Rockradio MKW
    "Warm up" ab 19:30 Uhr
    Showtime: 21:00 Uhr
  • 26. Mai
    Baselmann Solo
    63579 Freigericht-Bernbach
    Grillfest d. TTC Bernbach
    "Am Dalles", Beginn: 20:30 Uhr






Gitarrenunterricht - Unterrichtsphilosophie

Wer sich also meine Philosophie und Herangehensweise zu Gemüte führen möchte, sollte hier unbedingt weiterlesen, der Rest kann bei Interesse natürlich gleich nach unten scrollen und auf » Anmeldeformular klicken, um sich für eine kostenlose "Schnupperstunde" anzumelden!

Die Gitarre stand (nicht nur aus meiner Sicht) schon immer synonym für Rock- und Popmusik.

Seit sich vor über 40 Jahren Musiker wie Bill Haley, Muddy Waters, Chuck Berry, Jimi Hendrix, Keith Richard (The Rolling Stones), John Lennon/Paul McCartney/George Harrison (The Beatles), Eric Clapton (Cream), Rory Gallagher, R. Blackmore (Deep Purple), Pete Townsend (The Who) oder Carlos Santana aufmachten, die Musikwelt mit einem neuen, aufregenden, in gewisser Weise sogar erotischen Sound völlig zu revolutionieren, hat die Gitarrenszene bis heute, vertreten durch die angesagten Gitarristen der etwas jüngeren Generation, wie etwa Steve Lukather (Toto), Joe Satriani, Richie Sambora (Bon Jovi) oder Bands wie Green Day, Metallica usw. einen Wandel erfahren, wie kaum ein anderes Instrument in der Popularmusik.

Ich werde ständig von Menschen der unterschiedlichsten Altersgruppen angesprochen, dass sie die Gitarre gerne so (und nicht anders) spielen würden, wie ich es tue, also song- und banddienlich. Das schmeichelt mir natürlich über alle Maßen, würde ich mich doch selbst nie auf eine Stufe stellen mit den o. g. Größen! Nicht mal zehn Stufen darunter! (Ich denke, das wäre nicht nur wahnsinnig überheblich, sondern einfach nur anmaßend! Vor allem deshalb, weil das, was ich auf der Gitarre mache, mich hauptsächlich beim Singen unterstützt und in verschiedenen Bands Teil eines Gesamtwerkes ist und nicht den Anspruch erhebt, sich besonders hervorzutun oder etwa meine Kollegen an die Wand zu spielen! Das überlasse ich dann doch lieber den Profilneurotikern oder einfach denen, die es besser können als ich!)

"Schuster, bleib bei Deinen Leisten!", sagt ein altes Sprichwort. Es ist gut, zu wissen, was man kann! Wichtiger jedoch ist es, zu wissen, was man NICHT kann!

Betrachtet man einmal kurz die Umstände, unter denen ich selbst vor über 30 Jahren anfing, mich mit dem wunderbaren und vielseitigen Instrument "GITARRE" zu beschäftigen, ja manchmal sogar im wahrsten Sinne des Wortes mit ihm zu streiten und zu prügeln, so erkennt man jedoch sehr schnell die rein ideologischen Parallellen zu den jeweils oben aufgezählten Gitarren-Helden: Sie alle haben, ohne Ausnahme, von Anfang an einen eisernen Willen gehabt, sich ständig weiter zu verbessern und vor allem: einen eigenen Stil und eigenen Ton zu entwickeln, der sie eben von allen anderen unterscheidet! Bestes Beispiel hierfür sind zweifelsohne Gitarristen wie Clapton oder Santana, deren Spiel Du sofort erkennst und aus allen anderen heraushörst! Eben eine ganz eigene und individuelle Note! Und - bei aller Bescheidenheit - so etwas habe ich eben auch für mich erarbeitet! Nicht bewusst, sondern durch einfaches, aber stetiges Üben! "Learning by doing!" nennt man das wohl!

Die Tatsache, dass mein damaliger Gitarrenlehrer (ich selbst hatte nur etwa 18 Monate Unterricht) nie etwas mit Noten, Skalen, Harmonielehre und musikwissenschaftlichen Theorien zu tun hatte, sondern einfach nur aktiv in einer Band spielte und sich jedes einzelne Lied selber von Schallplatten "heraushören" musste, ohne dass ihm dafür Noten zur Verfügung standen, geschweige denn, er sie überhaupt hätte lesen können, machte mich selbst nahezu in jeder erdenklichen Spielsituation (auch heute noch) zu dem Autodidakten schlechthin! Das waren oftmals wahre Kämpfe "Mensch gegen Gitarre"! (Bitte diese Stelle nicht falsch verstehen: ich bewundere sogar die Musiker, die Noten lesen und schreiben können, wie andere Menschen ein Buch oder ein Referat). Jedoch war und ist das einfach nicht mein Ding, ich will mich nicht vorgegebenen Strukturen beugen! Das wäre dann nicht mehr ICH !!!

Außer einer handvoll Akkorde und verschiedenen Anschlagtechniken hatte ich also für den Anfang wenig Rüstzeug mitbekommen, aber mein Ehrgeiz und meine Liebe zur Gitarre wurden von nun an täglich auf's Neue geweckt! Ich merkte dabei ziemlich schnell, dass nahezu alle guten Rock-Gitarristen der damaligen Zeit es ähnlich und genauso gemacht hatten: Einfach üben, spielen, üben, spielen, üben., ganz nach dem Motto: "It's only Rock'n Roll but I like it!" 30 Jahre und vielleicht 3.000 Auftritte später bin ich heute soweit, zu sagen, dass ich es, für mich betrachtet, richtig gemacht habe!

Natürlich kann man heutzutage in einer solch schnelllebigen und hektischen Zeit von einem potentiellen Gitarrenschüler nicht verlangen, dass er es genauso angeht, wie ich es damals getan habe: Schule aus, Ranzen in die Ecke, bis abends um sechs Gitarre üben wie ein Besessener und erst dann mal langsam an die Hausaufgaben für den nächsten Tag denken! Im Gegenteil: Davon rate ich eher ab! Denn zunächst sollten meiner Meinung nach erstmal Schule, Ausbildung und Beruf an erster Stelle stehen! Keine Angst!!! Zeit, darüber nachzugrübeln, ob man später einmal Teile seiner oft doch sehr kostbaren Freizeit für's Musikmachen opfern möchte, bleibt noch genügend.

Ein bisschen Fleiß und Eigeninitiative gehört aber schon dazu, ansonsten kann man sich den Unterricht und vor allem das Geld sparen und stattdessen ins Kino oder in die Disco gehen! (Dies ist übrigens der erste Satz, den alle meine Schüler gleich zu Anfang zu hören bekommen!)

Aber das soll auch nicht wirklich UNSER Problem sein, oder?!?

Ich habe jedenfalls in meinen Unterrichtsstunden noch niemanden erlebt, der nach drei Wochen gesagt hätte: "Das ist wohl doch nichts für mich!" Vielleicht ist das so, weil es mir gelingt, meinen Schülern eben genau die BEGEISTERUNG zu vermitteln, die auch mich damals gepackt hatte und bis heute nicht losgelassen hat. Das soll aber dann jeder für sich selbst beurteilen. Denn meine Devise lautet: Wenn jemand zwischen zwei Unterrichtsstunden nicht von sich aus ein wenig übt und Interesse zeigt, dann verzichte ich eher auf einen Schüler (und somit auch auf Geld) und widme mich dafür mehr jemandem, der sich weiterentwickeln möchte!

Das heißt: Kein Unterricht um jeden Preis!

Folgende Philosophie versuche ich, neben dem eigentlichen Erlernen des Gitarrespielens, in meinem Gitarrenunterricht zu vermitteln (und in acht von zehn Fällen gelingt mir das auch):

Es geht in der Musik nicht immer darum (sogar eher nur selten), einen Song 1:1 zu kopieren und einfach "nur" nachzuspielen, sondern vielmehr, ihm eine eigene Note zu verleihen, sozusagen eine Art "musikalischen Fingerabdruck".

Hör Dich doch nur mal im Radio um: Es sind ständig irgendwelche Coverversionen (mal gelungene, mal weniger gelungene) von längst verstaubten Hits zu hören - Top-Bands wie TOTO (Hold the line, Africa, Rosanna) bringen zwischendurch sogar ganze CD's mit ausschließlich abgekupferten Rock- und Popklassikern heraus - und das bestimmt nicht, weil sie selbst keine Ideen für eigenes Material haben, sondern deshalb, weil es einfach eine aufregende Herausforderung ist, der Musik anderer einen eigenen Stempel aufzudrücken und dem jeweiligen Song zu neuem Glanz zu verhelfen oder ihm neues Leben einzuhauchen.

Erste Voraussetzung dabei ist vor allem ein fundamentales Wissen über das, was man mit einer Gitarre so alles anstellen kann! Damit meine ich sicherlich nicht, dass man sie (ganz nach dem Vorbild einiger Rockgitarristen der 60er und 70er Jahre) auf der Bühne zertrümmert oder sie gar aus dem Fenster eines Hotelzimmers wirft (wenn möglich noch bei geschlossener Fensterscheibe), sondern vielmehr grundlegende Dinge wie Saiten aufziehen, das Instrument stimmen, natürlich die verschiedenen Akkorde (offene und Barreé-Akkorde), verschiedene Anschlagtechniken usw., ohne die man eben keinen Song zum Klingen bringen wird!

Jedoch ist und bleibt das Wichtigste dabei: DEINE Liebe und Begeisterungsfähigkeit für das Instrument, für das Du Dich entschieden hast: DIE GITARRE !!!

Lass auch DU Dich von meiner Begeisterung anstecken und klicke einfach auf "Anmeldeformular", um Dich zu einer kostenlosen Schnupperstunde anzumelden!

  • Gerne komme ich für den Unterricht auch zu Dir nach Hause!
  • Einzelunterricht ist weit effektiver als wenn man sich den "Lehrer" mit drei bis vier anderen teilen muss!
  • Falls Du noch keine eigene besitzt, stelle ich Dir gerne eine meiner Gitarren für die ersten 3 Unterrichtsstunden zur Verfügung!